Le Méridien Stuttgart

4.3 (358 Bewertungen)

Willy-Brandt-Straße 30, Stuttgart, 70173, Deutschland   •   Lokale Uhrzeit:     •  Telefon: +49 711 2221 0   •   Impressum & Datenschutz  

4.3

Mit Unlock Art™ Kunst entdecken

Design Hotel Stuttgart - Le Méridien Stuttgart

Staatsgalerie Stuttgart

Die Staatsgalerie Stuttgart gehört mit ihrem reichen Bestand an Meisterwerken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu den beliebtesten Museen Deutschlands und ist der Unlock Art™ Partner des Le Méridien Stuttgart. Der imposante Museumskomplex sowie die Sammlung spiegeln die Verbindung von Tradition und Moderne wider.

Auf etwa 9.000 m², verteilt auf den Altbau von 1843, den berühmten postmodernen Stirling-Bau und die 2002 errichteten Steib-Hallen, präsentiert die Staatsgalerie Stuttgart ihre hochkarätige Kollektion. 

Highlights in der Staatsgalerie Stuttgart

 

Zu den bedeutenden Beständen der Staatsgalerie zählen rund 400.000 Werke der Graphischen Sammlung, altschwäbische Tafelmalerei sowie herausragende Werke des Schwäbischen Klassizismus des 19. Jahrhunderts. Zweifellos bildet die Klassische Moderne mit Werken aus den Jahren von 1900 bis 1980 den Sammlungsschwerpunkt des Museums. Besondere Highlights sind Oskar Schlemmers „Figurinen zum Triadischen Ballett“ aus den frühen 1920er-Jahren, die berühmten „Rückenakte“ (1909-1930) von Henri Matisse, zahlreiche Werke Picassos u.a. die Skulpturengruppe „Die Badenden“ (1956) und der vom Künstler noch persönlich eingerichteten Joseph Beuys-Raum.

Kostenfreier Eintritt für Übernachtungsgäste

 

Als Übernachtungsgast im Le Méridien Stuttgart können Sie mithilfe Ihrer kreativ gestalteten Schlüsselkarte der LM100™ Künstler die Staatsgalerie kostenfrei besuchen. Öffnen Sie Ihre Augen für eine neue Perspektive. Entdecken Sie die Staatsgalerie Stuttgart mit Le Méridien dank Unlock Art™!

Öffnungszeiten der Staatsgalerie Stuttgart

 

Montag: geschlossen
Dienstag - Sonntag: 10:00 -18:00 Uhr
Donnerstag: bis 20 Uhr (ohne Gewähr)

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Aktuelle Ausstellungen

Desgin Hotel Stuttgart: Kunst Kooperation Staatsgalerie und Le Méridien

Jem Cohen, »Museum Hours«, 2012, HD-Video, 107‘, Stills, Courtesy: Jem Cohen

VIDEOBOX "MUSEUM MATTERS"

05. September - 29. Oktober 2017

Unter dem Titel »Museum Matters« konzentriert sich die Reihe der Videobox auf Arbeiten von jüngeren und etablierten Künstlern und Filmemachern, die das Museum zu ihrem Gegenstand machen. Dokumentarisch, experimentell, essayistisch oder narrativ nehmen sie Museen, ihre Ansätze, Präsentationen und Formen der Vermittlung in den Blick, um Bedingungen von Sammlungen sichtbar zu machen und alternative Archive herauszufordern.

Design Hotel Stuttgart - Le Méridien Stuttgart

Roy Lichtenstein, Sweet Dreams, Baby!, 1965, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung © Estate of Roy Lichtenstein/ VG Bild-Kunst, Bonn 2017

THE GREAT GRAPHIC BOOM

14. Juli - 05. November 2017

Die Staatsgalerie zeigt rund 200 Graphiken von 22 Künstlerpersönlichkeiten, die die unterschiedlichen Stilrichtungen der amerikanischen Druckgraphik von 1960 bis 1990 repräsentieren. Die Jahrzehnte, die auf den Zweiten Weltkrieg folgten, waren in Amerika durchaus dramatisch: Die Allgegenwärtigkeit der Atombombe, der Kalte Krieg, die McCarthy-Ära, der Stellvertreterkrieg in Vietnam und Watergate bestimmten die Gesellschaft ebenso wie die glamouröse Welt der Hollywood-Stars, die Beatmusik und die Hippiebewegung.

Design Hotel Stuttgart - Le Méridien Stuttgart

Mel Ramos, Tobacco Rhoda, 1965, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung, Leihgabe 1968 Kultusministerium Baden-Württemberg, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

POP UNLIMITED

14. Juli - 05. November 2017

Begleitend zu »The Great Graphic Boom« präsentiert die Staatsgalerie Stuttgart im Graphik-Kabinett in der Ausstellung »Pop Unlimited« ausgewählte Werke amerikanischer Pop Art. Neben Hauptvertretern wie Jim Dine, Mel Ramos und Andy Warhol werden auch Graphiken der Wegbereiter wie Nicholas Krushenick, Jasper Johns und Robert Rauschenberg gezeigt. Alle Arbeiten auf Papier stammen aus dem eigenen Bestand und bilden einen Querschnitt durch die Entwicklung der Pop Art-Bewegung, die sich in den 1960er-Jahren in Amerika formierte.

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